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Test der Filterung: Die angewendete DIN EN 60312-1:2017-11 VDE 0705-312-1:2017-1 ist aus technischer Sicht nicht geeignet, die Staubemission des Hylas zu analysieren. Es ist wichtig zu verstehen, dass diese DIN zwar von der vorausgegangenen DIN (nur für Trockensauger) aus dem Jahre 2014 erweitert wurde und dass in der Erweiterung auch „Staubsauger mit Wasserfilter“ hinzugefügt wurden. Die hier erwähnten Wasserfilter sind jedoch nicht zu vergleichen mit dem Filtersystem des Hylas, da dieser einen Zentrifugal-Separator besitzt, im Normalbetrieb mit 4 Liter Wasser betrieben wird und über 4 Liter Wasser aufnehmen kann – diese Geräte fallen nicht untern den Anwendungsbereich dieser Norm. D.h. der Hyla EST ist ein Wassersauger mit Wasserfilter und Zentrifugal-Separator und kein herkömmlicher Staubsauger mit Wasserfilter. Es gibt große Unterschiede zwischen einem Staubsauger mit einem Wasserfilter und einem Staubsauger mit Wasserfilter und Separator. Ein Separator hat zur Folge, dass Aerosole den Hyla verlassen können, die kein Staub sind. Daher muss in einem Prüfverfahren die ausgetretene Luft erst getrocknet werden, bevor diese analysiert wird.
Wir haben dem WDR insgesamt 6 verschiedene Zertifikate und wissenschaftliche Studien geschickt, die alle zu einem deutlich anderen Ergebnis als die WDR-Testung kommen. Die Studien waren bis auf eines alle aus den letzten Jahren, die Auswahl im WDR-Bericht des mit großem Abstand ältesten Zertifikates ist irreführend. In den wissenschaftlich durchgeführten Studien wird dazu auch belegt, dass der Hyla auch kleinste Teile (PM0.1) filtert und daher sogar die Virenlast in einem Raum deutlich reduziert.
D.h. alle vorhandenen Zertifikate belegen ein deutlich abweichendes Ergebnis als der WDR-Bericht. Auf Basis der guten Filterung ist es sogar erlaubt, mit dem Hyla im klinischen Bereich zu saugen. Bisher war es im klinischen Bereich nicht erlaubt Staubzusaugen – nur Wischen war erlaubt.
Die gute Filterung des Hylas zeigt auch die Tatsache, dass durch die Nutzung des Hylas im z.B. privaten Bereich der Staub auf Oberflächen nach bereits 4-6 Wochen um bis zu ca. 80% reduziert ist.
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Test der Ventus-Elektrobürste: Der Hyla besitzt keinen Filter außerhalb des Wassers, diese Tatsache ermöglicht es, dass der Hyla mit nur 600 Watt Leistung auskommt. Für den durchgeführten Test der Aufnahmeleistung der Ventus-Elektrobüste ist in dem WDR-Bericht vermerkt, dass der Schlauch aufgeschnitten wurde und ein Beutel integriert wurde. Damit wurde genau der oben beschriebene Vorteil außer Acht gelassen und das Testergebnis ist methodisch fehlerhaft und daher nicht belastbar.
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Kundenfeedback: Der Kunde hat im Bericht und auch darüber hinaus uns direkt ein sehr gutes Feedback gegeben, der Hyla hat (nicht nur in den, im Bericht gezeigten Punkten) ein deutlich besseres Ergebnis geliefert, so dass der Kunde hochzufrieden mit dem Hyla ist. Auch subjektive Kundenerfahrungen bestätigen die Qualität des Hyla-Systems, weil z.B. nach der Nutzung des Hylas nicht der automatische Drang entsteht zu Lüften, sondern die Luft als sehr gut empfunden wird – was auch nachgewiesen werden kann.
Die Geschäftsleitung von Hyla Germany (zusammen mit Hyla International und dem Produzenten Hyla d.o.o.) nimmt mit Nachdruck deutlich Abstand von dem Bericht des WDR vom 26.03.2025. Die in diesem Statement aufgeführten Bemerkungen waren von uns im Vorfeld des Berichtes bereits dem WDR mitgeteilt worden, sind jedoch vom WDR nicht berücksichtigt worden. Seit Januar 2025 fragen wir beim WDR nach dem Prüfbericht, dieser wurde uns bisher noch nicht ausgehändigt. Daher können wir an dieser Stelle nur auf die gezeigten Ergebnisse eingehen.
Warum können wir uns klar von den Ergebnissen des WDR distanzieren? Folgende Punkte können wir an dieser Stelle festhalten:
Auf Basis dieser Tatsachen sind wir weiterhin mit dem WDR im Kontakt und fordern den kompletten Prüfbericht, damit wir die darin gemachten Untersuchungen genau nachvollziehen können.
Es ist für uns ein wichtiges Anliegen, dass sich alle Kunden weiterhin mit dem Hyla-System sicher und gut aufgehoben fühlen.